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SteelCell

„Multifunktionelle ultraleichte Stahlnetzwerke – SteelCell“

Wir sind daran interessiert, die Katalysatoren für unsere Kunden besser und billiger zu machen. Neben der eigentlich aktiven katalytischen Beschichtung spielt der Katalysatorträger eine wichtige Rolle für die Wirksamkeit und für die Kosten des Katalysators.

Metallschäume haben einige wichtige Vorteile:

  • Sie sind leicht durchströmbar, haben also einen geringen Druckverlust.
  • Durch die Art der Durchströmung haben sie Wirksamkeitsvorteile gegenüber Wabenträgern.
  • Sie sind gute Wärmeleiter, was zu einer gleichmäßigen Wärmeverteilung im Katalysator führt. Es gibt keine Zonen, die zu kühl sind, um aktiv zu sein, aber auch keine Hot Spots, an denen der Katalysator durch zu große Hitze geschädigt wird.
  • Sie können in verschiedenste Geometrien zugeschnitten werden, wie es dem individuellen Bedarf der Abluftreinigungsanlage entspricht.


Deshalb sind wir an einem Verbundprojekt beteiligt, in dem im Rahmen des vom BMBF geförderten Programms „Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft“ Stahlschäume entwickelt werden.
Wir arbeiten hier in einem Verbund mit zwei Fraunhofer-Inistiuten und vier weiteren Unternehmen zusammen. Dies sind

  • Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS), Dresden
  • Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM), Institutsteil Pulvermetallurgie, Dresden
  • EMCON Technologies GmbH, Augsburg
  • GKN Sinter Metals GmbH, Radevormwald
  • Wilhelm Deller GmbH & Co. KG, Siegen
  • ElringKlinger AG, Langenzenn.
 

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Projekt Gesundheitstourismus:

Aktuelles Schwerpunktprojekt der FGD ist die Rekonstruktion und Umgestaltung von Schloss Hohenbocka in der Buckschen Schweiz zu einem Gesundheitshotel.  Weiter HIER